BlueStuff

BlueStuff
Biography

BlueStuff

Blues, Funk, Soul … Musik aus dem Süden den USA, aus Texas, Louisiana und Mississippi, aus Austin, New Orleans, Clarksdale und Memphis

Alle BlueStuff-Bandmitglieder sind schon seit Jahrzehnten in den verschiedensten Formationen oder als Gastmusiker unterwegs:

Ueli Flückiger (voc, harp): The Monarks ; Adhoc’n’Roll ; StoneAge (Rolling Stones Cover Band); The New Behaviers ; Doc Brown u.a.

Jaypee Berchier (b, voc): Yours Truly ; Asphalt Blues Company ; Aladdin ; Hanery Amman Band ; Amber ; Vague Sauvage ; OnTheRocks ; Mattis BigBeat u.a.

Aschi Beyeler (sax, harp): Jack’s ; Blush ; Spectrum ; Diggin‘ The Blues ; Kevin & Aschi (Duo) ; Auftritt mit Stevie Winwood und Gastmusiker in unzähligen Combos

Dänu „Y“ Meyer (sax, flute, accordeon, perc, voc) : IGIM Blues Band ; Ritmo Caliente ; Chica Torpedo ; Span ; Philipp Fankhauser und Gast bei Junior Wells und Johnny Clide Copeland ; aktuell : Teeth’n’Tongue Jam (GR/CH)

Tom Gisler (piano, keys)

Markus Graf (g, mandolin, voc): Checkerboard Blues Band (mit Philipp Fankhauser und Margie Evans auf dem Album „Blues For The Lady“) ; Cold Shot (Stevie Ray Vaughan Cover Band) ; Vague Sauvage u.a.

Cäsar Kaiser (dr): The Byrds (USA) ; Hanery Amman Band ; Amber ; WHY ; Vague Sauvage ; Salsardiente ; Blues Power u.v.m.

Stimme aus dem Publikum:
Der Auftritt von BlueStuff am 31. August im „Chlyne Hecht“ in Bern hat es mir sehr, sehr angetan. Nach drei Sets Exkurs durch die Rockgeschichte, von New Orleans nach Havanna und dann wieder zurück nach Memphis, setzte die Band und Silvia Marti stimmgewaltig mit ihrer Interpretation des u.a. durch B.B. King bekannten Blues Klassikers „Stormy Monday“ einen furiosen Schlusspunkt.
„Kleine Frau, ganz gross“, „Der Spatz von Bern“ spuckte es mir in Anlehnung an Edith Piaf durch den Kopf. Die Coverversionen, in neue, oft überraschende Tracht verpackt, bezirzten auf der einen Seite unser aller lebenslanger „Konzerttinitus“. Andererseits hat uns die Anmoderation der einzelnen Songs durch den Frontmann ein „toll gelöst“ abgeknöpft. Ich finde, dass es absolut sinnvoll und im Dienste unserer Lehrmeister ist, dem Publikum auch einiges an rockgeschichtlicher Facts auf den Weg zu geben. Denn vor allem jüngere Konzertbesucher wissen dies sicher zu schätzen. Auch überlebt all diese wunderbare Musik, die man unter „BlueStuff“ zusammenfassen könnte, nur, wenn sie immer wieder von Neuem zelebriert und weitergegeben wird. Gleichsam als lebenslanger Mardi Gras. Und uns allen liegt ja schliesslich am Herzen, dass sich die Prophezeiung von Neil Young erfüllen werde: „Rock ‚n‘ RollWill Never Die“.
 Edi Schwager, Musikjournalist, Zürich